Presse

16.2.2018: "Kino für die Ohren" in der Mainpost:

 

... Benjamin Blümchen, TKKG, Bibi Blocksberg, Hui Buh und Pumuckl – sie sind aus den deutschen Kinderzimmern der 1980er Jahre nicht wegzudenken. „Es gab in diesem Zeitraum in Deutschland kein anderes Medium, das Kinder und Jugendliche mit ins Zimmer nehmen konnten, als die Kassette und damit das Hörspiel“, erklärt Pia Fruth, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft der Uni Tübingen. Dieser Umstand machte die Musikkassette, kurz MC, zum Leitmedium einer ganzen Generation...

 

 


22.2.2018: "Record. Play. Stop." in der Groove:

 

... Akribisch hat die Medienwissenschaftlerin die Geschichte der Kassette erforscht. Zurück bis Valdemar Poulsen, der in den 1890er-Jahren entdeckte, dass Stahldrähte als Medien für Schallaufnahmen benutzt werden können, indem man sie magnetisiert. Zuerst benutzte man Drahtspulen, später beschichtete man Kunststoffbänder mit Metallpulver. Aber die Technologie war noch nicht reif für den Endkonsumenten. Der Anfang des Bandes musste bei jedem Gebrauch auf eine leere Spule gewickelt werden, Bandsalat war da vorprogrammiert...

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© Pia Fruth